
Hören Sie auf, Ihre Außenheizgeräte wegzuwerfen!
Wenn Sie schon einmal mit Außenheizgeräten der IP55-Klasse gearbeitet haben, wissen Sie, wie das funktioniert. Sie sind wie „Tanks“ konstruiert – fest verschlossen, um Staub und Regen fernzuhalten. Das ist großartig – bis etwas kaputtgeht.
Meistens passiert es nach einigen Jahren, dass die Heizröhre versagt. Dann ist das ein echtes Problem: Man muss entweder das gesamte Gerät auseinandernehmen oder es einfach wegwerfen, weil es zu mühsam ist, es zu reparieren.
Wir hatten genug davon. Deshalb haben wir die Herstellungsmethode geändert.
Der „Drop-In“-Ansatz
Wir haben ein modulares Design verwendet. Anstatt die Heizelemente direkt in den Stromkreis zu löten – was wirklich schwierig ist – verwenden wir standardisierte Steckverbindungen.
So funktioniert es in der Praxis: Man muss nicht mehr am internen Kabelbaum herumschrauben. Man zieht einfach das defekte Modul heraus, setzt ein neues ein und schließt es wieder ab.
Damit wird eine mühsame Reparaturarbeit in nur fünf Minuten erledigt. Keine Lötkolben, keine speziellen Anpassungen vor Ort – und viel weniger Ärger.
Regen schützen – ohne Probleme
Es ist zwar schwierig, ein Heizgerät wasserdicht zu halten, ohne dass es schwerfällt, daran zu arbeiten. Wir haben dieses Problem mit Dichtelementen gelöst. So bleibt das Gerät weiterhin wasserdicht – man kann aber trotzdem leicht an die Komponenten innerhalb des Geräts gelangen, ohne die Dichtigkeit zu beeinträchtigen.
Ein Hinweis zur Technik: Die Infrarotröhren werden extrem heiß. Wenn man beschließt, eine leistungsstärkere Röhre einzubauen, sollte man unbedingt die Stärke der Kabel überprüfen. Wenn die Kabel zu dünn sind, wird das Kabel überhitzen und die Isolation schmelzen. Das sieht nicht gut aus.
Langfristiger Ansatz
In der Industrie zählt nur die Betriebsbereitschaft. Durch das modulare Design kann man einfach einige Ersatzröhren im Lager lagern. Man muss sich keine Sorgen mehr machen, ganze Heizgeräte ersetzen zu müssen – man tauscht einfach nur die beschädigten Teile aus.
Man behält das robuste Gehäuse sowie das teure Chassis bei. Man ersetzt nur die Teile, die tatsächlich verschleißen. Das ist einfach eine klügere Art, mit solchen Geräten umzugehen.